Von der Idee zum Code – Arbeiten mit KI im KMU (Vibe Coding)

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Vibe Coding beschreibt einen neuen Zugang zur Softwareentwicklung: Aufgaben werden in verständlicher Sprache formuliert, während KI bei der technischen Umsetzung unterstützt. Dieser Sensibilisierungs-Termin vermittelt Geschäftsführer:innen und Mitarbeiter:innen von KMU ein klares Verständnis dafür, was Vibe Coding leisten kann – und wo seine Grenzen liegen. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie KI heute beim Programmieren unterstützt, welche konkreten Anwendungsfälle sich für KMU eignen und welche Rahmenbedingungen (Qualität, Verantwortung, Datenschutz) zu beachten sind. Ziel ist es, eine realistische Entscheidungsgrundlage zu schaffen, ob und wie Vibe Coding im eigenen Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann – ohne technisches Vorwissen. 

Ablauf (3 Stunden, online) 

  1. Einstieg & Erwartungsabgleich (20 Min)
  • Begrüßung & Zielsetzung 
  • Live-Abfrage: „Wo verlieren Sie heute Zeit mit IT oder Software?“ 
  • Einordnung der Teilnehmerperspektiven (Management / operativ) 
  1. Was ist Vibe Coding? (30 Min)
  • Vom klassischen Programmieren zum Intent-basierten Arbeiten 
  • „Ich beschreibe, was ich will – KI hilft beim Wie“ 
  • Abgrenzung zu: 
  • Low-Code / No-Code 
  • klassischer Softwareentwicklung 
  • Einordnung des Begriffs im aktuellen KI-Hype 
  1. Was KI heute kann – und was nicht (20 Min)
  • Typische Stärken: 
  • Code vorschlagen 
  • Code erklären 
  • Code verbessern 
  • Klare Grenzen: 
  • Verantwortung bleibt beim Menschen 
  • Architektur & Sicherheit 
  • Fachliches Verständnis nicht ersetzbar 
  • Typische Fehlannahmen aus der Praxis 
  1. Vibe Coding im KMU-Alltag: Anwendungsfälle (30 Min)
  • Kleine Automatisierungen 
  • Prototypen & Proof-of-Concepts 
  • Unterstützung bei: 
  • Skripten 
  • Schnittstellen 
  • Datenaufbereitung 
  • Einordnung: Quick-Wins vs. ungeeignete Szenarien 
  1. Live-Demonstration (25 Min)
  • Von der Idee  Aufgabenbeschreibung  Prompt 
  • KI-Vorschlag live erzeugen 
  • Kurze Reflexion: 
  • Was ist hilfreich? 
  • Wo braucht es Kontrolle? 
  1. Risiken & Rahmenbedingungen (20 Min)
  • Daten & Vertraulichkeit 
  • Abhängigkeit von Tools 
  • Qualität & Wartbarkeit 
  • Typische Risiken speziell für KMU 
  1. Interaktive Reflexion & Diskussion (30 Min)
  • Mini-Übung: Gute vs. schlechte Aufgabenbeschreibung 
  • Diskussion: Buy vs. Build mit KI-Unterstützung 
  1. Abschluss & Take-aways (15 Min)
  • Gemeinsames Begriffsverständnis sichern 
  • Realistische Erwartungshaltung 
  • Entscheidungsfrage: 

Ist Vibe Coding für unser Unternehmen relevant – und wenn ja, wofür? 

Ziel der Veranstaltung ist es, Geschäftsführer:innen und Mitarbeiter:innen von KMU für den Ansatz des Vibe Coding zu sensibilisieren und ein realistisches Verständnis dafür zu schaffen, wie KI heute beim Programmieren unterstützen kann – und wo ihre Grenzen liegen. Die Teilnehmenden gewinnen Klarheit über konkrete Einsatzmöglichkeiten im KMU-Alltag, typische Anwendungsfälle sowie über Risiken, Verantwortlichkeiten und organisatorische Rahmenbedingungen. Damit erhalten sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage, ob und in welcher Form Vibe Coding für das eigene Unternehmen sinnvoll ist.

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Von der Idee zum Code – Arbeiten mit KI im KMU (Vibe Coding)
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Datum

07. Mai. 2026

Zeit

10:00 - 13:00

Bundesland

Online,
Salzburg

Orte

online
Der Link wird einige Tage vor der Veranstaltung versendet

Veranstalter

Fachhochschule Salzburg
Fachhochschule Salzburg
Tel.
+43 50 2211 0
Email
simon.kranzer@fh-salzburg.ac.at
Website
https://www.fh-salzburg.ac.at/
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