DIH West https://dih-west.at/ Digital Innovation Hub West Thu, 01 Dec 2022 13:18:21 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://dih-west.at/wp-content/uploads/cropped-dhi_logo_favicon-32x32.png DIH West https://dih-west.at/ 32 32 Unterlagen zu den Workshops Container-Virtualisierung für KMU & Event-Driven Microservices https://dih-west.at/unterlagen-zu-den-workshops-container-virtualisierung-fuer-kmu-event-driven-microservices/ Thu, 01 Dec 2022 13:18:17 +0000 https://dih-west.at/?p=8213 Im Rahmen des DIH-West hat die Fachhochschule Kufstein zwei Workshops zu den Themen Container-Virtualisierung für KMUs sowie Event-Driven Microservices veranstaltet - hier bekommen Sie die Unterlagen.

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Foto: Pixabay/ Innovalabs

Im Rahmen des DIH-West hat die Fachhochschule Kufstein am 31.03.2022 zwei Workshops unter der Leitung von Mag. Krispin Raich zu den Themen Container-Virtualisierung für KMUs sowie Event-Driven Microservices veranstaltet.

Die Zielgruppe der Workshops sind Systemadministratoren und IT-Mitarbeiter, die sich für Containerisierung und reaktive verteilte Systeme interessieren. Die Fachhochschule Kufstein stellt die Unterlagen zu beiden Workshops unter folgenden Links zur Verfügung:

Mehr Informationen zur Arbeitsgruppe Multimodale automatisierte Mobilität

Autor

Mag. Krispin Raich

Mag. Krispin Raich

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Kufstein
Seit 2016 selbstständig als Softwareentwickler mit der Spezialisierung auf Business WebApplikationen

raich@kara-software.at

Linkedin Profil

Researchgate Profil

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Workshop Repository – Spatial ComputerVision + AI https://dih-west.at/workshop-repository-spatial-computervision-ai/ Mon, 28 Nov 2022 08:03:18 +0000 https://dih-west.at/?p=8190 Spatial ComputerVision + AI sind Themen, welche nicht nur für autonomes Fahren und Fliegen benötigt werden, sondern auch bei Anwendungen wie der Portraitfilterfunktion in einem Smartphone.

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Foto: Pixabay/ Gerd Altmann

Spatial ComputerVision + AI sind Themen, welche nicht nur für autonomes Fahren und Fliegen benötigt werden. Die Wahrnehmung von Tiefeninformation – Sensing-Depth – erlaubt beispielsweise auch die Portraitfilterfunktion in einem Smartphone.

​In dem DIH West Workshop am 21.09.2022 beschäftigten sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des OpenCV AI Kit OAK-D. Der Studiengang Data Science & Intelligent Analytics der Fachhochschule Kufstein stellt die Dokumentation des Workshops im GitHub Repository in Form von Jupyter Notebooks zur Einführung in die Programmierung mit DepthAI zur Verfügung.

Für die Installation von DepthAI verweisen wir auf https://docs.luxonis.com/en/latest/. Die weiterführenden Beispiele sind auf https://github.com/luxonis/depthai-experiments zu finden und wurden für den Workshop nur marginal angepasst. Der Workshop wurde im Rahmen des Digital Innovation Hub West erstellt und durchgeführt.

Interessieren Sie sich für unsere Arbeit, dann schauen Sie auf unserer Institutswebsite vorbei.

Autor

Prof. (FH) Dr. Lukas Huber

Professor (FH) für Data Science & Intelligent Analytics

Daniel Aumayr B.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Data Science & Intelligent Analytics

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Podcast EASY cheesy DIGITAL – #04 Wie kann ein auf Sondermaschinenbau spezialisiertes Unternehmen ein digitales Geschäftsmodell realisieren? – Eberle Automatische Systeme https://dih-west.at/podcast-easy-cheesy-digital-04-wie-kann-ein-auf-sondermaschinenbau-spezialisiertes-unternehmen-ein-digitales-geschaeftsmodell-realisieren-eberle-automatische-systeme/ Mon, 21 Nov 2022 07:38:46 +0000 https://dih-west.at/?p=8176 In der vierten Ausgabe unseres Podcasts sprechen wir mit Christoph Muxel, Customer Relations Manager bei Eberle Automatische Systeme, über den Weg vom Sondermaschinenbau zum digitalen Geschäftsmodell.

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Foto: Belinda Konzett / WISTO

In der vierten Ausgabe unseres Podcasts sprechen wir mit Christoph Muxel, Customer Relations Manager bei Eberle Automatische Systeme, über den Weg vom Sondermaschinenbau zum digitalen Geschäftsmodell.

Mit ihrem etablierten Produkt “Control”, eine Steuerungssoftware, wurde durch die Integration und Anwendung digitaler Zwillinge das Testen von Software vereinfacht. Die Digitalisierung unterstützt dabei die Datenerfassung, wie beispielsweise Verbrauchsdaten vom Strom, Wasser und Gas, und vereinfacht die Analyse zur Optimierung des Energieeinsatzes. Die dafür gestaltete Plattform verfolgt die Abrechnungsmodalität eines Lizenzmodells mit monatlichen Gebühren. Wie der Weg und die Umstellung vom klassischen Maschinenbauer zum hochdigitalisierten Lösungsanbieter funktioniert hat, hörst du in dieser Podcast-Episode!

In der vierten Folge erzählt Christoph Muxel, Customer Relations Manager bei Eberle Automatische Systeme, über den Weg zum digitalen Geschäftsmodell:

Alle Informationen zu Eberle Automatische Systeme findest du hier auf der Webseite.

Die neue Podcast-Reihe „EASY cheesy DIGITAL“ zeigt, wie Digitalisierungsprojekte in KMU umgesetzt werden – von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.Monatlich sprechen EntscheiderInnen aus KMU über Herangehensweisen, Erfolgskonzepte und Herausforderungen auf dem Weg ihrer digitalen Transformation – lassen Sie sich inspirieren.

Der Podcast ist eine Produktion der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH mit dem DIH-West im Rahmen des FFG Programms „Digital Innovation Hubs in Österreich“, gefördert durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

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Podcast EASY cheesy DIGITAL – #03 Wie kann die unternehmensinterne Digitalisierung und Automatisierung den Wettbewerbserfolg unterstützen? – KRAL https://dih-west.at/podcast-easy-cheesy-digital-03-wie-kann-die-unternehmensinterne-digitalisierung-und-automatisierung-den-wettbewerbserfolg-unterstuetzen-kral/ Wed, 02 Nov 2022 15:40:32 +0000 https://dih-west.at/?p=8146 In der dritten Folge erzählt Thomas Blum, COO bei der KRAL GmbH in Lustenau, wie es möglich ist, weitgehend und eigenständig die Automatisierung und Digitalisierung in einer konservativen Branche voranzutreiben.

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Foto: Belinda Konzett / WISTO

In der dritten Folge erzählt Thomas Blum, COO der KRAL GmbH in Lustenau, wie der Digitalisierung im Unternehmen begegnet wird und wie es möglich ist, weitgehend und eigenständig die Automatisierung und Digitalisierung voranzutreiben.

Seit fünf Jahren finden stetig Anpassungen statt, um den langfristigen Erfolg und Wettbewerbsvorteil zu stärken. Dabei wird die Vision verfolgt, trotz konservativer Märkte die Vorteile von Digitalisierung und Automatisierung im eigenen Unternehmen zu nutzen und eine Vorreiterrolle im sinnvollen Technologieeinsatz einzunehmen. Welche Schritte und Möglichkeiten KRAL gesetzt und genutzt hat, erfährst du in diesem Podcast! 

In der dritten Folge erzählt Thomas Blum, COO der KRAL GmbH, wie Digitalisierung in einer konservativen Branche Einzug findet:

Alle Informationen zu KRAL findest du hier auf der Webseite.

Die neue Podcast-Reihe „EASY cheesy DIGITAL“ zeigt, wie Digitalisierungsprojekte in KMU umgesetzt werden – von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.Monatlich sprechen EntscheiderInnen aus KMU über Herangehensweisen, Erfolgskonzepte und Herausforderungen auf dem Weg ihrer digitalen Transformation – lassen Sie sich inspirieren.

Der Podcast ist eine Produktion der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH mit dem DIH-West im Rahmen des FFG Programms „Digital Innovation Hubs in Österreich“, gefördert durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

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Umfrage Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen https://dih-west.at/umfrage-digitalisierung-in-kleinen-und-mittleren-unternehmen/ Mon, 17 Oct 2022 10:14:30 +0000 https://dih-west.at/?p=8089 Mit Ihrer Mithilfe können wir der Wirtschaftspolitik wichtige Anregungen geben, wie diese Digitalisierungsinitiativen in Klein- und Mittelunternehmen unterstützen kann.

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Foto: Pixabay / Gerd Altmann

Diese Umfrage ist Teil des Projektes Digital Innovation Hub West, bei dem KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und Hochschul- und Forschungspartner vernetzt werden, um die Digitalkompetenz von KMUs aus Salzburg, Tirol und Vorarlberg zu stärken. Mit Ihrer Mithilfe können wir der Wirtschaftspolitik wichtige Anregungen geben, wie diese Digitalisierungsinitiativen in Klein- und Mittelunternehmen unterstützen kann.

Hier der Link zur Umfrage: https://umfrage.uibk.ac.at/limesurvey/allgemein/index.php/437254?lang=de

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 5 bis 7 Minuten. Die Antworten werden nur für wissenschaftliche Forschungszwecke verwendet und die Auswertung erfolgt anonym.

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Podcast EASY cheesy DIGITAL – #02 Wie bringt ein Startup das Handwerk in die weite Welt? – clarissakork https://dih-west.at/podcast-easy-cheesy-digital-2-startup-handwerk-clarissakork/ Thu, 11 Aug 2022 10:57:54 +0000 https://dih-west.at/?p=7979 In der zweiten Folge laden wir Clarissa Steurer, Geschäftsführerin von clarissakork, ein, über ihre Digitalisierungsreise im Bereich des Handwerks, dessen Vertrieb und Marketing, aber auch Produktion und Unterstützung in der internen Abwicklung zu erzählen.

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Foto: Belinda Konzett / WISTO

In der zweiten Folge laden wir Clarissa Steurer, Geschäftsführerin von clarissakork, ein, über ihre Digitalisierungsreise im Bereich des Handwerks, dessen Vertrieb und Marketing, aber auch Produktion und Unterstützung in der internen Abwicklung zu erzählen. Clarissakork produziert und vertreibt handgefertigte Produkte für Haushalt, Kinder und vieles mehr aus Kork.

Spannende Einblicke, hilfreiche Tipps und praktische Learnings finden sich in diesem Podcast, da Automatisierung und Digitalisierung Clarissas Arbeitsalltag zunehmend erleichtern und sich durch neue digitale Tools und Systeme Prozesse vereinfachen lassen. Erfahre, wie sich ein Startup durch die Digitalisierung vergrößern kann, was es dazu benötigt und welche Kompetenzen entscheidend sind. 

In der zweiten Folge erzählt Clarissa Steurer, Geschäftsführerin von clarissakork, über ihre Digitalisierungsreise:

Alle Informationen zu clarissakork hier auf der Webseite.

Die neue Podcast-Reihe „EASY cheesy DIGITAL“ zeigt, wie Digitalisierungsprojekte in KMU umgesetzt werden – von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.Monatlich sprechen EntscheiderInnen aus KMU über Herangehensweisen, Erfolgskonzepte und Herausforderungen auf dem Weg ihrer digitalen Transformation – lassen Sie sich inspirieren.

Der Podcast ist eine Produktion der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH mit dem DIH-West im Rahmen des FFG Programms „Digital Innovation Hubs in Österreich“, gefördert durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

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Podcast EASY cheesy DIGITAL – #1 Was hat Digitalisierung mit Käse zu tun? – Sennerei Hittisau https://dih-west.at/easy-cheesy-digital-sennerei-hittisau/ Wed, 10 Aug 2022 14:04:46 +0000 https://dih-west.at/?p=7936 In der ersten Folge sind wir zu Gast bei Barbara Reichenberger, Geschäftsführerin der Sennerei Hittisau. Im Podcast spricht Barbara darüber, wie Digitalisierung in ihrem Berufsalltag Einzug gehalten hat.

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Foto: Belinda Konzett / WISTO

Im Podcast spricht Barbara Reichenberger, Geschäftsführerin der Sennerei Hittisau, darüber, wie Digitalisierung in ihrem Berufsalltag Einzug gehalten hat – sei es im Bereich der Käseproduktion, wo viele Aufgaben bereits automatisiert und digitalisiert geschehen, oder auch bei administrativen Prozessen, der Kommunikation mit den Milchbauern oder im Marketing. Zudem erfahrt ihr, wie dank der Digitalisierung ein 24/7 Verkauf möglich wird.

In der ersten Folge sind wir zu Gast bei Barbara Reichenberger, Geschäftsführerin der Sennerei Hittisau:

Alle Informationen zur Sennerei Hittisau findet ihr hier auf der Webseite.

Die neue Podcast-Reihe „EASY cheesy DIGITAL“ zeigt, wie Digitalisierungsprojekte in KMU umgesetzt werden – von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.Monatlich sprechen EntscheiderInnen aus KMU über Herangehensweisen, Erfolgskonzepte und Herausforderungen auf dem Weg ihrer digitalen Transformation – lassen Sie sich inspirieren.

Der Podcast ist eine Produktion der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH mit dem DIH-West im Rahmen des FFG Programms „Digital Innovation Hubs in Österreich“, gefördert durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

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Der neue Podcast: EASY cheesy DIGITAL – digitale Snacks leicht verdaulich! https://dih-west.at/podcast-easy-cheesy-digital/ Wed, 10 Aug 2022 14:01:49 +0000 https://dih-west.at/?p=7954 Digitale Transformation in Klein -und mittelständischen Unternehmen - konkrete Tipps, Erfahrungswerte und Beispiele aus erster Hand.

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Foto: Belinda Konzett/WISTO

Die neue Podcast-Reihe „EASY cheesy DIGITAL“ zeigt, wie Digitalisierungsprojekte in KMU umgesetzt werden – von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.

Digitale Transformation in Klein- und mittelständischen Unternehmen – konkrete Tipps, Erfahrungswerte und Beispiele aus erster Hand. Der Podcast zeigt wie Digitalisierungprojekte in KMU umgesetzt werden, von digitalen Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Monatlich sprechen Entscheider*innen aus KMU über Herangehensweisen, Erfolgskonzepte und Herausforderungen auf dem Weg ihrer digitalen Transformation. 

Folge #1: Was hat Digitalisierung mit Käse zu tun? | Sennerei Hittisau
Folge #2: Wie bringt ein Startup mit Hilfe der Digitalisierung das Handwerkt in die weite Welt? | clarissakork

Alle Folgen können unter dem Reiter PODCAST auf unserer Webseite angehört werden!

>Eine Produktion der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH und des DIH-West im Rahmen des FFG Programms „Digital Innovation Hubs in Österreich“, gefördert durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.<

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Künstliche Intelligenz – Der moderne Hammer für Unternehmen https://dih-west.at/kuenstliche-intelligenz-der-moderne-hammer-fuer-unternehmen/ Tue, 19 Jul 2022 06:29:03 +0000 https://dih-west.at/?p=7827 Wie Digitalisierungsgrad, Produktivität und Umsatzwachstum von Unternehmen zusammenhängen und welche Rolle Machine Learning dabei spielen kann, erfahren Sie im Newsbeitrag.

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Foto: Pixabay/ Gerd Altmann

„Wir sollten künstliche Intelligenz als modernen Hammer begreifen“

Satya Nadella – Microsoft CEO

Die fortschrittlichste Analysemethode, um aus Daten Informationen und Erkenntnisse abzuleiten, ist das maschinelle Lernen (ML). ML-Technologien erkennen Muster in Daten, können aus Fehlern lernen und sich selbst korrigieren (Canhoto und Clear 2020). ML-Anwendungen haben nicht nur Potenzial zur Kostensenkung und Produktivitätssteigerung, sondern auch zur zusätzlichen Wertschöpfung in Unternehmen (Lee und Shin 2020). Durch den hohen Reifegrad moderner ML-Anwendungen können Unternehmen über ein breites Domänenspektrum Mehrwert aus Daten und Informationen generieren (Jarrahi 2018).

Welche Potenziale entstehen für Unternehmen, wenn sie ihren Digitalisierungsgrad erhöhen und damit verbundene Data-Science oder MLProjekte umsetzen? In einer Studie von Accenture und der Industriellenvereinigung (Accenture & Industriellenvereinigung 2021) wurde der Zusammenhang zwischen Digitalisierung und der Entwicklung von Unternehmen untersucht. Im Untersuchungszeitraum zwischen 2016 und 2019 konnte beobachtet werden, dass ein höherer Grad der Digitalisierung zu einem stärkeren Umsatzwachstum und zu höherer Produktivität geführt hat. Der Umsatz von Unternehmen der Reifegradstufe[1] 2 ist im Durchschnitt (alle anderen Faktoren gleichbleibend) um 16,5% höher als bei den Unternehmen der Stufe 0. Pro Stufe wurde eine Umsatzsteigerung von etwa 8,3% erfasst (Accenture & Industriellenvereinigung 2021). Umsatz- und Produktionswachstum hängen also stark mit dem Stand der Digitalisierung eines Unternehmens zusammen. Die Studie zeigt auch zukünftig steigende Umsatzerwartungen bei digitalen Produkten. So prognostizieren die Autoren ein Umsatzwachstum von bis zu 12,5% bei digitalen Produkten entlang der Reifegradstufen innerhalb der nächsten fünf Jahre (Abbildung 1). Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Umsatzentwicklung stark vom Digitalisierungsgrad abhängt. Den höchsten Zuwachs dürfen stark digitalisierte Unternehmen bei rein digitalen Produkten erwarten, wohingegen Unternehmen mit einem geringen Digitalisierungsgrad vor allem in Bereichen mit teilweise digitalen Produkten wachsen.

Abbildung 1: Umsatzanteil und erwartetes Umsatzwachstum bei digitalen bzw. teilweise digitalen Produkten

Nicht nur ein stärkeres Umsatzwachstum und eine höhere Produktivität sprechen für Investitionen in Digitalisierung. Eine fortgeschrittene Digitalisierung führt auch zu einer höheren Krisenresilienz, was in Zeiten einer globalen Pandemie und den damit einhergehenden logistischen Herausforderungen besonders wertvoll ist (Accenture & Industriellenvereinigung 2021). Lieferketten sind ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung und Datenaustausch zu höherer Resilienz führen können. Multilieferantenstrategien und regionale Bezugsquellen reichen als organisatorische Maßnahmen in einer globalen Wirtschaft mit vielschichtigen Wirkungszusammenhängen nicht mehr aus. Transparente, breit gefächerte Informationen zum globalen Geschehen sowie schnelles Handeln bei sich abzeichnenden Krisen sind essenziell. Umsetzbar ist dies nur durch eine umfassende Digitalisierung aller Teilbereiche, übergreifende Vernetzung und Datenaustausch zwischen Unternehmen sowie eine konsequente Analyse und Vorhersage auf Basis von Echtzeitdaten. Wenn der Digitalisierungsgrad einer Lieferkette stark ausgeprägt ist, lassen sich durch digitale Frühwarnsysteme zukünftige Engpässe erkennen und proaktiv umgehen.

Eine weitere Studie von Accenture (Ghosh et al. 2020) geht auf den Zeitpunkt der getätigten Digitalisierungsinvestitionen ein. Laut der Studie ist das Umsatzwachstum bei Innovationsführern doppelt so hoch als bei Nachzüglern. Weiterhin haben Innovationsführer eine Umsatzrentabilität von 45% bei ihren Digitalisierungsinvestitionen (Abbildung 2). Innovationsführer investieren früher und mehr in Digitalisierung, sie adaptieren neue Technologien nicht nur, sondern generieren neue Systeme und Produkte und skalieren somit auch technologische Neuerungen.

Abbildung 2: Performance-Unterschiede bei Digitalisierungsinvestitionen

Digitalisierung und damit einhergehende Data-Science oder ML- Projekte sind also Umsatz- und Wachstumsbeschleuniger. Was sind aber die Herausforderungen, denen Unternehmen gegenüberstehen? Die Studie Künstliche Intelligenz in Österreichs Unternehmen von Fraunhofer Austria (Fuchs et al. 2022) geht unter anderem auf die Herausforderungen österreichischer Unternehmen in der Anwendung von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) ein.

Abbildung 3: Umfrage zu den Herausforderungen zur Anwendung Künstlicher Intelligenz in Österreichs Unternehmen

Die Mehrzahl der österreichischen Unternehmen und ganz besonders KMU stehen bei KI vor großen Herausforderungen. Vor allem fehlende Kompetenzen, hohe Investitionskosten, ein ungewisser Mehrwert und eine mangelhafte Datenbasis halten österreichische Unternehmen davon ab, sich intensiver mit KI zu beschäftigen (Abbildung 3). Durch den hohen Reifegrad vieler KI-Entwicklungsplattformen fällt es KMU aber immer leichter erste Erfahrungen zu sammeln. Durch Automated-Machine-Learning Anwendungen (AutoML), deren Potenzial bereits in „Wie KMU von AutoML profitieren können“ diskutiert wurde, wird Unternehmen die Umsetzung von KI-Projekten erleichtert. Weiterhin bietet AutoML auch Einsteigern mit einschlägigem Domänenwissen die Möglichkeit intelligente Applikationen zu entwickeln und im Unternehmen bereitzustellen. Generell sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einschlägigem Domänenwissen bei KI-Projekten von großer Bedeutung. Sie kennen die Herausforderungen in ihrem Fachbereich und wissen somit am besten, wo der Schuh drückt und wo KI möglicherweise einen Mehrwert schaffen kann. Weiterhin sind sie mit den Prozessen vertraut, in denen die vorhandenen Daten generiert werden. Dieses Wissen ist bei der Konzeption von KI-Applikationen von enormem Wert.

Fraunhofer Austria begleitet Unternehmen im Rahmen des DIH West beim Einstieg in die Welt von Data Science sowie ML und unterstützt bei der systematischen Generierung und Priorisierung von Anwendungsfällen. Durch den Einsatz bewährter Methoden und Werkzeugen, wie etwa dem Data Canvas zur methodischen Erfassung von Daten und deren wirtschaftlicher Nutzbarkeit, sowie umfassender Erfahrung bei der Entwicklung von KI-Applikationen, kann Fraunhofer Austria bei der Entwicklung von Prototypen in jeder Phase optimal unterstützen. Mithilfe von Prototypen können Unternehmen nicht nur den potenziellen Mehrwert von Anwendungsfällen fundiert beurteilen, sondern gegebenenfalls auch die Implementierung in ihrer IT-Landschaft und in ihre Prozesse planen.

Abgesehen davon bietet Fraunhofer Austria im Rahmen des DIH West Schulungen mit Fokus auf Data Engineering und Data Science an. Im Rahmen der teilnehmeroffenen oder unternehmensspezifischen Veranstaltungen werden grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die das Schaffen von Mehrwert aus Daten beschleunigen können.

[1] Stufe 0 (digital „blind“): Informationen liegen hauptsächlich papierbasiert vor

Stufe 1 (digital abbilden): Verwendung von IKT und digitale Datenspeicherung

Stufe 2 (digital agieren): Digitale Prozessoptimierung sowie Vorhersagen und Analysen

Stufe 3 (digital autonom): Digitale Geschäftsmodelle und automatisierte Entscheidungen

 

Autor

Fabian Lächler

Fabian Lächler

Fraunhofer Innovationszentrum »Digitale Transformation der Industrie«, Fraunhofer Austria Research GmbH
fabian.laechler@fraunhofer.at
Literaturverzeichnis

Accenture & Industriellenvereinigung (2021): Die digitale Dividende – Erfolgsfaktor Digitalisierung. Hg. v. Accenture & Industriellenvereinigung.

Canhoto, Ana Isabel; Clear, Fintan (2020): Artificial intelligence and machine learning as business tools: A framework for diagnosing value destruction potential. In: Business Horizons 63 (2), S. 183–193. DOI: 10.1016/j.bushor.2019.11.003.

Fuchs, B.; Schumacher, A.; Eggeling, E.; Schlund, S. (2022): Fraunhofer Austria KI-Studie: Künstliche Intelligenz in Österreichs Unternehmen. Hg. v. Fraunhofer Austria Research GmbH. Online verfügbar unter https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/cdn.a3bau.at/public/2022-03/PDF_20220216_OTS0116_0.pdf.

Ghosh, Bhaskar; Burden, Adam; Wilson, James (2020): Full Value. Full Stop. How to scale innovation and achieve full value with Future Systems. Hg. v. Accenture.

Jarrahi, Mohammad Hossein (2018): Artificial intelligence and the future of work: Human-AI symbiosis in organizational decision making. In: Business Horizons 61 (4), S. 577–586. DOI: 10.1016/j.bushor.2018.03.007.

in Lee; Shin, Yong Jae (2020): Machine learning for enterprises: Applications, algorithm selection, and challenges. In: Business Horizons 63 (2), S. 157–170. DOI: 10.1016/j.bushor.2019.10.005.

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Lernen und trainieren für den Cyber-Ernstfall https://dih-west.at/cyber-range-training/ Thu, 16 Jun 2022 08:30:03 +0000 https://dih-west.at/?p=7771 Cybersicherheit wird zunehmend eine unternehmensübergreifende Herausforderung. Aufgrund der Komplexität von IT-Systemen und der für die Erkennung und Abwehr notwendigen Werkzeuge ist ein ausgiebiges Training für den Ernstfall unerlässlich.

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(c) Tina Blaser, WISTO

MODERNSTE DIGITALKOMPETENZEN, UM UNTERNEHMEN CYBER-SICHER ZU MACHEN

Cyberbedrohungen wie Datendiebstahl, Hackerangriffe oder Erpressung mittels Ransomware zählen mittlerweile zu den größten Geschäftsrisiken. Ein Ausfall von IT-Systemen kostet nicht nur viel Zeit, Geld, Reputation und Nerven, sondern kann auch zum Produktionsstillstand von Fabriken oder zum Ausfall von Infrastrukturen führen. Betroffen sind nicht nur große Unternehmen, Behörden oder andere Organisationen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen geraten in das Visier von Hackergruppen. Darüber hinaus werden Cyberangriffe als Mittel zur Destabilisierung der Gesellschaft oder in der modernen Kriegsführung mit lebensbedrohlichen Konsequenzen eingesetzt, wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat.

Im Ernstfall geht alles sehr schnell. Innerhalb von wenigen Minuten werden mittels cyber- und informationsfokussierter Attacken Webseiten verändert, digitale Dienste und Systeme lahmgelegt, Daten gestohlen oder verschlüsselt, Maschinen beschädigt und der gesamte Geschäftsbetrieb zum Stillstand gebracht. Ein solches Szenario bildete die Grundlage einer speziellen Cybersicherheitsübung, die am 9. Juni 2022 an der  Fachhochschule Vorarlberg (FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences) in Dornbirn durchgeführt wurde. Anhand eines fiktiven, simulierten Unternehmensverbundes wurden kommunikative und technische Maßnahmen geschult. Beteiligt waren IT Techniker:innen und IT-Manager:innen aus 18 Vorarlberger Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen sowie aus öffentlichen Institutionen. In mehreren Cyber Security-Teams wurden die Angriffe identifiziert und erfolgreiche Gegenmaßnahmen eingeleitet. Nach wenigen Stunden konnte der Normalbetrieb im simulierten Unternehmensverbund wieder hergestellt werden.

TRAINING IN EINER DER MODERNSTEN SIMULATIONSUMGEBUNGEN FÜR IT-SICHERHEIT

Die Cybersicherheitsübung wurde von der Digital Factory Vorarlberg in Kooperation mit dem AIT Austrian Institute of Technology, der FHV und der Wirtschafts-Standort Vorarlberg (WISTO) im Rahmen des Digital Innovation Hubs West (DIH-West) durchgeführt. Als Übungsplattform wurde die „AIT Cyber Range“ verwendet, eine der modernsten IT Simulationsumgebungen für Cybersicherheitsübungen. In der „AIT Cyber Range“ werden IT-Infrastrukturen und Kommunikationsprozesse realitätsnah nachgebildet, die Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen kann damit für kleine und große Unternehmen oder Organisationen, aber auch Produktionsanlagen oder kritischen Infrastrukturen trainiert werden. Dadurch können auch Extremsituationen und Ernstfälle simuliert werden, die z.B. in realen Produktionsumgebungen bzw. während des laufenden Betriebs eines Unternehmens aus Sicherheits- oder Kostengründen nicht möglich sind. So können Strukturen und Prozesse analysiert und Fehlerquellen eruiert werden. Die Auswirkungen der gesetzten Handlungen und Reaktionen können sicher und transparent nachvollzogen werden und als Grundlage für Prozessverbesserungen genutzt werden. Im Rahmen der Cybersicherheitsübung in Dornbirn wurde die „AIT Cyber Range“ zum ersten Mal auch speziell für die Schulung von kleinen und produzierenden Unternehmen eingesetzt.

UNTERNEHMENSÜBERGREIFENDE HERAUSFORDERUNG

Cybersicherheit wird zunehmend eine unternehmensübergreifende Herausforderung. Die Angriffe von eigenständig oder staatlich organisierten Hackergruppen haben ein sehr hohes Niveau an Raffinesse und technischer Tiefe erreicht. Aufgrund der Komplexität von IT-Systemen und der für die Erkennung und Abwehr notwendigen Werkzeuge ist ein ausgiebiges Training für den Ernstfall unerlässlich. Dies ist insbesondere für kleine und mittlere Betriebe eine enorme Herausforderung. Die Digital Factory Vorarlberg und das AIT werden daher ihre gemeinsamen Aktivitäten im Bereich Cybersicherheit in Vorarlberg erweitern. Dazu zählt auch die Erweiterung der „AIT Cyber Range“ in Vorarlberg und die Entwicklung spezieller Szenarien vor allem für kleinere und produzierende Unternehmen.

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